Stavanger - Skudesnes
- Michael Krüger
- 24. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 25. Apr.

Stavanger hat uns gut gefallen. Die 1,5 Tage "Zwangs"-Aufenthalt waren gerade richtig, um die Stadt zu besichtigen: von der Altstadt "Gamle Stavanger" mit seinen hübschen Häusern, der Domkirche, dem lebhaften kleinen Stadtzentrum hin zum Ölmuseum, das der jüngeren Geschichte der Stadt seit den ersten Ölfunden in der Nordsee in den späten 60-er Jahren Rechnung trägt.
Dann öffnet sich wieder ein Wetterfenster von knapp 24h bevor der nächste Sturm aus Süden anrollt und wir nutzen die Chance nach Skudesneshavn auf der Insel Karmøy zu motoren. Skudesnes entpuppt sich als charmanter kleiner Ort und der Hafen ist extrem geschützt. Wieder sind wir das einzige Boot. Wir wählen den vermeintlich sichersten Platz, genau mit der Nase im Wind. Welle wird es hier drinnen sicher nicht geben.





Wir verbringen 2 Tage hier, machen eine ausgiebige Wanderung zur Nordseeküste und gewaltigen Bunkeranlagen, die die deutsche Wehrmacht hier installiert hat, um sich gegen eine etwaige Invasion der Alliierten zu schützen. Was für ein Schwachsinn!!
Im Ort regen sich die ersten Frühjahrsboten, es scheint ein beliebter Ferienort zu sein. Die ersten Cafés sind geöffnet. Es wird gestrichen und gewerkelt.



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